Führung

Manager bewegen Dinge.
Leader bewegen Menschen!

Fast 100 Jahre herrschte der von Frederick Taylor in die Welt gesetzte Glaube, Unternehmen, Organisationen und Abteilungen funktionierten wie Maschinen und seien wie diese zu steuern, man müsse nur sorgfältig genug planen und kontrollieren. Der Mensch wurde weniger als ernstzunehmendes Individuum gesehen, sondern vielmehr als ein austauschbares Teilstück der Organisation.

Führung hat mit Menschen zu tun. Wertschöpfung kann nur durch Wertschätzung entstehen.

Und Mitarbeiter sind heute durch schlechte Führung viel schneller zu demotivieren als in Zeiten der traditionellen Industriegesellschaft.
Führungskräfte können die Motivationsaufgaben nicht mehr bewältigen, ohne über das Gefühl zu arbeiten.

Selbstwert und Selbstentwicklung treten dabei immer mehr in den Vordergrund. Es geht darum, entwicklungsfähige Beziehungen aufzubauen.

Jedes Unternehmen, jede Organisation und jede Führungskraft muss sich mit den sogenannten weichen Faktoren auseinander setzen. Wer Menschen beschäftigt, kommt nicht umhin, sich mit Menschen zu beschäftigen.

Bleiben diese weichen Themen unberücksichtigt, führt es zu harten Problemen.

Dabei gibt es nicht den einen oder den besseren Führungsstil, der für alle Situationen und für alle Menschen gilt. Gute Führung ist immer etwas Individuelles und Situatives. Gute Führung ist eine mentale Haltung.

Als Führungskraft schaffen Sie ein Umfeld, im dem es Menschen möglich wird, ihr Bestes zu geben und ihr ganzes Potenzial einzubringen. Und dazu braucht es soziale, mentale, methodische und persönliche Fähigkeiten.

Entwickeln sie Ihre eigenen Kompetenzen weiter durch unsere Trainings, Coachings oder in der Supervision. Und dabei bleiben Sie als Führungskraft nicht außen vor oder hinter übertriebenen Ansprüchen zurück: Denn geht es Ihnen schlecht, spürt das, das ganze Team.

 

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